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Erneuter Erfolg beim Informatik-Biber 2025: Marco Bauer gewinnt den 1. Preis
Seit 2015 nimmt die Realschule Heiligenhaus regelmäßig am bundesweiten Wettbewerb „Informatik-Biber“ teil. Auch in diesem Jahr wurde ein besonderer Erfolg erzielt: Marco Bauer aus der 8b erreichte den 1. Preis. Damit ist es bereits zum zweiten Mal einem Schüler der Realschule Heiligenhaus gelungen, diese Auszeichnung zu erhalten. Dies verdeutlicht sowohl die Leistungen der Schülerinnen und Schüler als auch die Bedeutung der digitalen Bildung an der Realschule.
Der „Informatik-Biber“ ist der größte Informatikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler in Deutschland. Jährlich bearbeiten zahlreiche Teilnehmende Aufgaben, die insbesondere logisches und strukturiertes Denken fördern. Im Fokus stehen die Begeisterung für Informatik und das Verständnis informatischer Zusammenhänge.
Die regelmäßige Teilnahme der Realschule zeigt positive Effekte: Das Interesse der Schülerinnen und Schüler an Informatik sowie an digitalen Problemlösestrategien nimmt zu. Lehrkräfte sehen im Wettbewerb eine sinnvolle Ergänzung des Unterrichts, um grundlegende technische Kompetenzen zu fördern.
Die Leistung des diesjährigen Preisträgers ist besonders hervorzuheben. Durch präzises Denken, Ausdauer und ein gutes Verständnis komplexer Aufgabenstellungen konnte er die höchste Auszeichnung erreichen. Die Schulgemeinschaft gratuliert Marco zu diesem Erfolg.
Auch im kommenden Herbst ist erneut eine Teilnahme am Wettbewerb geplant.
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Heiligenhaus/Mettmann. Großer Erfolg für zwei Schüler der Städtischen Realschule Heiligenhaus: Beim Planspiel Börse belegten sie sowohl den ersten Platz im Depotertrag als auch den ersten Platz in der Kategorie Nachhaltigkeitsertrag.
Beim Planspiel Börse handelt es sich um ein europaweites Online-Lernspiel der Sparkassenorganisation, bei dem Schülerinnen und Schüler den Handel an der Börse realitätsnah simulieren. Im aktuellen Durchgang 2025/2026 starteten die Teams mit einem virtuellen Startkapital von 50.000 Euro und konnten über mehrere Monate hinweg Wertpapiere kaufen und verkaufen. Ziel ist es, durch geschickte Investitionen möglichst hohe Gewinne zu erzielen – entweder im klassischen Depot oder mit einem Fokus auf nachhaltige Unternehmen.
An der Städtischen Realschule Heiligenhaus wurde das Projekt im Rahmen der AG „Planspiel Börse“ begleitet. Die Arbeitsgemeinschaft fand in Kooperation mit der Kreissparkasse Düsseldorf statt, die das Planspiel organisiert und die Schülerinnen und Schüler fachlich unterstützt. In der AG setzten sich die Teilnehmenden regelmäßig mit wirtschaftlichen Themen, Börsennachrichten und nachhaltigen Anlagestrategien auseinander.
Besonders erfolgreich waren zwei Schüler der Schule: Sie steigerten ihr virtuelles Depot um 7.470,26 Euro auf insgesamt 57.470,26 Euro. Das entspricht einem Gewinn von rund 14,94 Prozent – und damit dem besten Ergebnis im Wettbewerb. Zusätzlich erreichten sie auch den ersten Platz in der Kategorie Nachhaltigkeit, in der ausschließlich nachhaltige Investments gewertet werden.
Die feierliche Siegerehrung und Preisverleihung fand am 11. März im Weltspiegel Kino in Mettmann statt. Dort wurden die Gewinnerteams aus der Region geehrt und erhielten ihre Preise. Für die beiden Schüler aus Heiligenhaus war der doppelte Sieg ein besonderer Erfolg – und ein eindrucksvoller Beweis für ihr Geschick im Umgang mit Geld und Börsenstrategien.
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Am Montag, den 16. März, fand für die Jahrgangsstufe 9 eine Doppelstunde zur Cannabisprävention statt. In der Aula begrüßten wir dafür Herrn Kraus von der Suchtberatungsstelle der Bergischen Diakonie Velbert.
Mit vielen anschaulichen Beispielen erklärte er, welche Folgen der Cannabiskonsum im Jugendalter haben kann, welche Risiken oft unterschätzt werden und welche rechtlichen Konsequenzen möglich sind. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen aus ihrem Umfeld einzubringen.
Die Veranstaltung bot wichtige Orientierung und regte die Jugendlichen dazu an, bewusst über Konsum, Gruppendruck und eigene Entscheidungen nachzudenken.
Wir danken Herrn Kraus für seinen informativen und offenen Austausch.